Metabolic Typing

Die Lehre vom individuellen Stoffwechsel

falsche Ernährung

Wussten Sie, das falsche Ernährung eine Ursache für viele Krankheiten sein kann?

 

Unsere Nährstoffbedürfnisse sind durch viele verschiedene externe und interne Faktoren festgelegt. Je nach Ernährungstyp können bestimmte Nahrungsmittel für den einen nützlich, für den anderen aber schädlich sein.



Das jeder Mensch einen einzigartigen Fingerabdruck hat, ist weitläufig bekannt. Das wir uns aber ebenso deutlich voneinander unterscheiden, was den Stoffwechsel und Nährstoffbedarf anbelangt, wissen nur die Wenigsten.

 

Haben Sie sich nicht schon einmal gefragt, warum eine Freundin mit Hilfe einer bestimmten Diät wunderbar abnimmt, sich bei gleichem Speiseplan hingegen der Zeiger Ihrer Waage kaum von der Stelle bewegt?

 

Das Geheimnis dahinter ist so alt wie die Menschheit selbst: Jeder Körper braucht Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien, Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate, doch die erforderliche Mengen und deren richtige Zusammensetzung sind von Mensch zu Mensch verschieden. Dieser genetische festgelegte individuelle Bedarf an einzelnen Nährstoffen ist die Ursache dafür, dass bestimmte Nahrungsmittel für den einen sehr nützlich sind, beim Anderen nichts verändern und dem Dritten gar schaden können. 

Satt und voller Energie

Mit einer Metabolic Typing Analyse lässt sich Ihr individueller, typgerechter Speiseplan ermitteln.

Das Ergebnis ist eine individuelle Ernährungsempfehlung nach Horisan Metabolic Typing®, die Ihnen - richtige Anwendung vorausgesetzt - helfen wird, Krankheiten vorzubeugen, Gesundheit zu fördern und das Immunsystem zu stärken.

Endlich satt und voller Energie bleiben Sie einfach länger jung.

Horisan Metabolic Typing® beschäftigt sich mit dem autonomen Nerven-, dem Verbrennungs- und dem Drüsensystem. 

Das autonome Nervensystem wirkt sich auf den Stoffwechsel aus und unterscheidet dabei zwischen dem Sympathikus- und dem Parasympathikustyp. Hieraus ergeben sich zwei Stoffwechseltypen mit unterschiedlichem Nährstoffbedarf. In seinen Untersuchungen in den 70er Jahren konnte Dr. Kelly zeigen, dass eine dem Typ nicht entsprechende Nährstoffaufnahme Auswirkungen auf Körper und Psyche hat. Schließlich konnte auch nachgewiesen werden, dass die Zugehörigkeit zu einem Stoffwechseltyp auf manche Verhaltensweisen und Erkrankungen schließen lässt.

Fördert man durch bestimmte Lebensmittel den falschen Stoffwechseltyp, kann es das Wohlbefinden mindern und Krankheiten können die Folge sein.

Das Verbrennungssystem ist das zweite Kontrollsystem des Stoffwechsels. Es regelt die Verbrennungsrate von Kohlenhydraten im Körper und besteht aus Glykotyp (Schnellverbrenner) und Betatyp (Langsamverbrenner). Man geht davon aus, dass beide Typen zu wenig Energie aus den zugeführten Nahrungsmitteln produzieren. Beide können das Acetyl-Coenzym A im Zitronensäurezyklus nicht optimal verwerten. Der Glykotyp produziert nicht genug davon, der Betatyp stellt zwar genug her, kann es aber nicht voll in Energie umsetzen, weil ihm dazu Oxalazetat fehlt. Durch typgerechte Nahrungsmittelauswahl kann eine optimale Energiegewinnung erreicht werden.

Die Bestimmung des Drüsentyps kann ebenfalls zur Gewichtsoptimierung beitragen. Die Menschen haben unterschiedliche Vorlieben, was Lebensmittel anbetrifft. Und jeder lagert diese Lebensmittel auf unterschiedliche Weise als Fett ein. Die Bestimmung des Drüsentyps (die Benennung der Drüsentypen richtet sich nach den Hauptdrüsen, es bestehen jedoch keine medizinischen Zusammenhänge) kann uns also helfen, Lebensmittel zu meiden und die lästigen Speckröllchen am Bauch, Beinen oder Po zu reduzieren.